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Herzlich Willkommen bei ConCura
Auf den folgenden Seiten finden Sie unsere Angebote zu Training, Ausbildung und Fortbildung im Bereich Erste Hilfe für Gruppen, Eltern, Betriebe, Kinder oder Freizeitsportler.
Unser Tipp: Geschenkgutschein zum Geburtstag Sprechen Sie uns an!
Aktuelles aus dem Erste Hilfe Bereich
Notruf mit dem Handy: nur noch mit SIM-Karte ab sofort möglich
Neu - vereinfachte Stabile Seitenlage
1. Den zugewandten Arm rechtwinklig zum Körper legen. 2. Den entfernt liegenden Arm über den Brustkorb legen und den Handrücken gegen die Ihnen zugewandte Wange der Person halten. 3. Das entfernt liegende Bein hochziehen. 4. Die Person am Becken zu sich auf die Seite rollen und dabei die ganze Zeit die Hand der Person gegen die Wange drücken. 5. Den Kopf überstrecken, so dass die Atemwege frei sind.
Presseartikel
Hier finden Sie Presseartikel über ConCura.
NDR 1 Welle Nord:
- 22.10.2010 "Schleswig-Holstein am Nachmittag" mit Jan Bastick "Erste Hilfe für Kinder" Reporterin Steffi Heinrich
Landeshauptstadt Kiel: KN-Artikel - 10 jähriges bestehen
Aus den Kieler Stadtteilen: KN-Artikel
Lebensrettende Handgriffe: KN-Artikel
Ferienpassaktion: KN-Artikel
Geänderte Erste Hilfe Richtlinien
Bei der Basisreanimation für Erwachsene wurde der Rhythmus bei der Herz-Lungenwiederbelebung geändert. Neu: 2 x beatmen / 30 x drücken Durch diesen Rhythmus steigt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Wiederbelebung.
 Informationen zu unseren Erste Hilfe Kursen finden Sie über den Menüpunkt Kursangebote
Grundlagen der Basisreanimation bei Erwachsenen
Das Überleben eines Kreislaufstillstandes hängt vom sofortigen Beginn der Basisreanimation ab. Nach Überprüfung der Vitalfunktionen werden je nach Zustandsbild zunächst die Atemwege frei gemacht und mit einer Beatmung mittels Atemspende begonnen. Die Herzdruckmassage ergänzt die Reanimation. Als einfaches Merkschema eignet sich die Buchstabenfolge: A-Atemwege freimachen und freihalten; B- Beatmung mittels Atemspende; C-Zirkulation herstellen mit Herzdruckmassage. Die höchste Wirksamkeit der Herzdruckmassage wird bei exakter Einhaltung eines richtigen Druckpunktes erreicht. Weitere Voraussetzungen sind ausreichende Drucktiefe, senkrechter Druck, richtige Frequenz und gleichlange Druck- und Entlastungsphase. Der Patient muss auf einer harten Unterlage liegen. Die Relation von Atemspende zur Herzdruckmassage beträgt 2:15. Nur so lässt sich ohne Hilfsmittel ein ausrechender Perfusionsdruck erreichen. Schlüsselwörter: Diagnose, Kreislaufstillstand, ABC der Reanimation, Atemspende, Herzdruckmassage, Basismaßnahmen. Prof. Dr. med. Peter Sefrin
Deutsches Ärzteblatt/Jg. 102/ heft 17/ 29. April 2005
Laienreanimation: schlechte Kenntnisse in Deutschland
Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen: In Deutschland überleben weniger als 10 % aller Betroffenen eine kardiopulmonale Reanimation. Die Prognose eines betroffenen wird wesentlich durch das Verhalten zufälliger Zeugen bestimmt.
DMW 02.12.2005 Georg Thieme Verlag Stuttgart
Neues DIN-Rettungszeichen D-E017: Automatisierter externer Defibrillator (AED)
Um die schnelle Anwendung eines AEDs für den Ersthelfer zu ermöglichen wurde im Mai 2004 ein Sicherheitszeichen für die Kennzeichnung des Standortes erarbeitet.
Weitere Informationen finden Sie unter:
Überlebensrate von reanimierten Patienten mit AED-Anwendung versus Reanimation ohne AED-Anwendung ("PAD-Trial")
"PAD-Trial" ist die bisher größte Studie zum Themenkomplex "Public Access Defibrillation" (PAD). Sie erfolgte mit Unterstützung durch die American Heart Association (AHA) und das National Heart, Lung, and Blood Institute - in den USA und Kanada zwischen Juli 2000 und September 2003 (Hallstrom A., Ornato J. P.: Public-Access Defibrillation and Survival after Out-of-Hospital Cardiac Arrest. N Engl J Med, 2004; 351: 637-646). Hierbei wurde die Überlebensrate von Patienten mit außerklinischem Herzkreislaufstillstand, die vor Eintreffen des Rettungsdienstes mittels Basisreanimation einschließlich AED-Anwendung behandelt wurden, mit derjenigen von Patienten verglichen, bei denen nur Basisreanimation durchgeführt wurde.
Kurzfassung
Das Ergebnis dieser Studie zeigt, dass geschulte medizinische Laien einen AED sicher anwenden können und die Überlebensrate bei der Verfügbarkeit eines AEDs zumindest in öffentlichen Einrichtungen verbessert werden kann. Besonders positiv ist hervorzuheben, dass die Gerätesicherheit der AED ohne EKG-Fehlanalyse erfolgte.
Ein entsprechendes "AED-Training" bietet Ihnen ConCura Kiel im Rahmen der Ersten Hilfe an. Für weitere Kursinformationen bitte diesen Link anklicken. |